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Autogas

Da ich gelernter Kfz-Techniker Meister bin, interessiere ich mich auch für alternative Energiequellen. Seit kurzem hbe ich die GSP / GAP zulassung.

Diese Seiten befassen sich überwiegend mit Autogas ( LPG ), da eine Nachrüstung auf Erdgas ( CNG ) meistens unwirtschaftlich ist.

Bis vor kurzen fuhren unsere Passats mit Speiseöl, nun ist das Thema Autogas aktuell. Nun haben wir einen Passat mit einer Venturi Anlage von Stargas. Beim Ford Sierra Allrad steht die Umrüstung noch aus. Nun macht das Fahren wieder Spaß.

 

Allgemeines zu Autogas:

Ein Flüssiggas-System zu installieren verlangt etliches an  Sachkenntnis sowie einen Teil von Verantwortung. Es ist äüßerst wichtig die Merkmale der Einbauanleitung von Flüssiggasanlagen zu verstehen und ein gutes Wissen über die Bestandteile des Systems zu haben, um es korrekt zu installieren, sowie die Instandhaltung durchführen zu können.

Die unterschiedlichen Hauptmerkmale von Butan und Propan entscheiden über den Verwendungszweck der beiden Gase. Hier ist vor allem das Druckverhalten der beiden Elemente (gasförmig, flüssig) in geschlossenen Behältern bei verschiedenen Temperaturen wichtig.

Zum Beispiel ist der Gasdruck von Butan 0,005 bar bei 0°C und 0,8 bar bei 15°C, während der Gasdruck von Propan bei diesen Temperaturen jeweils 4 bar und 6,5 bar beträgt. Dies schafft erhebliche Unterschiede im Druckverhalten der beiden Mischungen, die sich proportional zueinander verändern.

Steigt die Temperatur verändert sich das Volumen des Gases und der Druck wird im flüssigen Zustand größer.

Wenn ein Behälter völlig mit Flüssiggas gefüllt ist und während der Fahrt die Temperatur ansteigt, kommt es zu einer raschen Zunahme des Druckes im Behälter, der diesen sogar zum Bersten bringen kann.

Es ist sehr wichtig, dass man einen Behälter nie komplett mit flüssigem Autogas befüllt, sondern nur zu 80%. Dies wird normalerweise durch das Multiventil im Tank geregelt.

Ein anderes wichtiges Merkmal, das die zwei Gase (Butangas und Propangas) unterscheidet, ist ihr Siedepunkt, d. h. die Temperatur, bei der sie aus einem flüssigen in einen gasförmigen Zustand übergehen. Während Propangas bei -43 °C aufhört zu vergasen und flüssig bleibt, passiert dies mit Butangas bei 0 °C.

Ein anderes wichtiges Merkmal, das die zwei Gase (Butangas und Propangas) unterscheidet, ist ihr Siedepunkt, d. h. die Temperatur, bei der sie aus einem flüssigen in einen gasförmigen Zustand übergehen. Während Propangas bei -43 °C aufhört zu vergasen und flüssig bleibt, passiert dies mit Butangas bei 0 °C.

Da die Oktanzahl von Benzin (ROZ = 94 - 99) niedriger liegt als die von Flüssiggas (ROZ = 107), ist auch die Klopfgrenze dementsprechend niedriger. Deswegen können die Motoren nur mit einer relativ geringen Verdichtung von e = 9 - 10 betrieben werden. Die höhere Oktanzahl von Flüssiggas im Vergleich zu Benzin kann dadurch nicht voll ausgenutzt werden. Bei monovalenten LPG-Fahrzeugen, die für den Flüssiggasbetrieb optimiert sind, kann dagegen die höhere Oktanzahl voll ausgenutzt werden, wodurch die Leistungsausbeute gesteigert wird. Da es jedoch bisher noch nicht ausreichend Tankstellen gibt, werden kaum monovalente Fahrzeuge angeboten bzw. gekauft.

ACHTUNG!!! Die Autogasseiten werden z.zt. immer wieder überarbeitet um aktuell zu sein!!!!

 
   
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